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Mit Niedertemperatur-Heizkesseln werden diejenigen Heizkessel bezeichnet, die gemäß der ehemaligen Heizungsanlagen-Verordnung und der EnEV, kontinuierlich mit einer Mindest-Vorlauftemperatur von ca. 35 - 40°C betrieben werden und auch kurzzeitig in die Abgaskondensation gehen können.
Sogenannte Tieftemperatur-Heizkessel mit bifferaler Verbundheizfläche aus Guss und Stahl haben eine Mindest-Vorlauftemeratur von 20°C.

Zur die Produktion der Heizkessel wird korrosionsbeständiger Spezial-Grauguß für die gußeiseren Ölkessel oder Spezialstahl für die Niedertemperatur-Stahlkessel mit korrosionsfestem Edelstahl-Feuerraum verwendet.
Die Konstruktion der Niedertemperaturkessel erfolgt nach der DIN EN 303 und wird in den verschiedensten Ausführungen von etlichen Herstellern gefertigt:

  • Niedertemperatur-Gußkessel mit genippelten oder in losen Kesselgliedern
  • Niedertemperatur-Stahlheizkessel
  • Kompakt-Heizzentralen mit Warmwasserbereitung
  • Kamineinsätze

Alle Niedertemperaturkessel können zur Warmwasserbereitung mit separaten Speicher-Wassererwärmer kombiniert werden. Die Leistungen der Heizkessel können in der Größenordnung von 17,0 bis über 1000,0 KW angeboten werden.

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